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Zahlungsarten

Kartenart:

GiroCard

GiroCard

Kreditkarte

Geldkarte

Zahlart:

Online-TRX

Lastschrift

Online-TRX

Offline-TRX

Verfahren:

ec-cash-online

ELV/OLV offline

Online

Offline

Legitimation:

PIN

Unterschrift

Unterschrift

Keine

Risikoträger
Zahlungsausfall:

Bank

Händler

Kreditkarten-
Gesellschaft

reine
Guthabenbasis

Risikobegrenzung:

Autorisierung

Personalausweis
Sperrdateiabfr.

Limitvorgabe

Kein Risiko

Maximale Höhe
Verfügungsrahmen:

Abhängig vom Verfügungslimit (Tag/Woche/Monat)

Unbegrenzt

Abhängig vom
Verfügungslimit

Bis 200,00 €

Autorisierungs -
gebühr:

0,3% vom Umsatz
mindestens 0,08 €

keine

Disagio ca.
2,5% - 3,65%

0,3 % mindestens 0,01 €

Kartenart:

GiroCard

V-Pay

Maestro

Zahlart:

Mischverfahren
Offline / Online-TRX

EMV Chip- und PIN-
basierte Debitkarte

Online-TRX

Verfahren:

ec-cash-offline /
ec-Chip

Online / Offline

ec-cash Online

Legitimation:

PIN

PIN

PIN

Risikoträger
Zahlungsausfall:

Bank

VISA

Bank

Risikobegrenzung:

Online-/
Offlineautorisierung

Online-/
Offlineautorisierung

Limitvorgabe

Maximale Höhe
Verfügungsrahmen:

Kundenvariable Limitvorgabe der Hausbank z.B. €
500.- i.d. Woche

Vorgabe von VISA

Abhängig vom Verfügungslimit (Tag/Woche/Monat)

Autorisierungs -
gebühr:

0,3% vom Umsatz
mindestens 0,08 €

0,95% vom Umsatz

0,95% vom Umsatz

Die " P ersönliche I dentifikations N ummer" legitimiert am Geldautomaten (engl.: teller machine) und beim Online-Banking den Benutzer. Die PIN ist die Geheimzahl einer Kredit-, Eurocheque- oder Geldkarte, die bei Geldausgabeautomaten zur Identifizierung des Karteninhabers dient.

Eine Scheckkarte (offizielle Bezeichnung: Debitkarte) ist eine Karte, die anstelle von Bargeld verwendet werden kann, um Käufe zu tätigen oder Bargeld bei Geldautomaten abzuheben. Sie ist eine aus Plastik (in der Regel PVC) hergestellte Karte im ISO 7810-Format. Im Unterschied zu Kreditkarten wird nach dem Kauf das Girokonto des Karteninhabers sofort belastet. Da in Europa Debitkarten von Banken meist in Verbindung mit einem Girokonto ausgegeben werden, haben sie eine höhere Verbreitung als Kreditkarten. Um Missbrauch zu verhindern, muss man sich der bei der Verwendung authentifizieren. Dies geschieht meist durch die Eingabe einer Geheimzahl (PIN) oder durch eine Unterschrift.
Weitere in Deutschland übliche Bezeichnungen:
· · ec-Karte
· · ec-Card
· · ec-Scheckkarte

Bezeichnung in Österreich:
· · Bankomat-Karte

Bezeichnung in der Schweiz:
· · Maestro-Card (bis 2003 ec-Karte)

Bis 31. Dezember 2001 diente die Scheckkarte zur Bestätigung der Einlösungsgarantie für Euroschecks bis DM 400,00. Dazu musste die Kartennummer auf der Rückseite des eurocheques angebracht werden.

Da die Scheckkarte heute nicht mehr für die Garantie von ausgestellten Euroschecks benutzt werden kann, stellen Banken und Sparkassen die Kommunikation zunehmend auf den Begriff Maestro-Card um. Dabei wird das Maestro-Feature, mit welchem die Karten schon seit den 1990er Jahren ausgestattet sind, in den Vordergrund gerückt.

Die Scheckkarte ist auf der Rückseite mit einem Magnetstreifen versehen, der für die Abwicklung von Transaktionen wichtige Informationen enthält. Seit Mitte der 1990er Jahre sind viele (aber nicht alle) der in Deutschland ausgegebenen Scheckkarten auch mit einem Chip ausgestattet. Dieser ist Voraussetzung für die Nutzung der Funktion Geldkarte.

In Deutschland wurden von den Banken und Sparkassen über 50 Mio. Scheckkarten ausgegeben. In Österreich über 3 Mio.

Geldkarte ist die Bezeichnung für eine elektronische Geldbörse in Deutschland.

Es gibt zwei verschiedene Geldkarten:
· · Die Girokonto-bezogene Geldkarte. Hierbei ist ein zusätzlicher Chip mit Geldkarten-Funktion in eine EC-Karte integriert. An einem Geldautomaten mit Geldkartenfunktion oder einem separatem Ladeterminal wird die Geldkarte aufgeladen, indem ein frei wählbarer Betrag dem zugehörigen Girokonto belastet und auf dem Chip gespeichert wird.
· · Die reine Geldkarte (kontoungebundene Geldkarte) im Standard-Scheckkartenformat, ohne weitere Zahlungsfunktionen. Die Aufladung erfolgt gegen Bargeld am Bankschalter. Es existieren bereits Ladeterminals, an denen man seine kontoungebundene Geldkarte gegen seine EC-Karte aufladen kann. Dieses Ladeterminal hat zwei Kartenschlitze. Einen für die Geldkarte und einen für die EC-Karte]]. Es erfolgt dann im Grunde eine Verfügung vom Girokonto wie bei einem Geldautomaten, nur dass hier nicht das Geld bar ausgegeben wird, sondern auf den Geldchip geladen wird.

Es können maximal 200 € aufgeladen werden.

Bezahlt werden kann mit der Geldkarte bei jedem Händler, der mit einem Zahlungsprovider einen Vertrag zur Akzeptanz der Geldkarte geschlossen hat. Der Händler erhält dazu eine Händlerkarte (diese gibt es als physisches Gegenstück zur Geldkarte oder als Softwareschlüssel, beide werden in das Zahlungsterminal integriert).

Zahlt ein Kunde mit einer aufgeladenen Geldkarte, so wird die Geldkarte in das Zahlungsterminal des Händlers eingeführt und, nach Bestätigung durch Drücken einer bestimmten Taste, der Kaufpreis von dem Guthaben auf der Geldkarte abgezogen und dem Konto des Händlers gutgeschrieben. Jeder einzelne Zahlvorgang mit einer Geldkarte geschieht offline, erst beim Kassenabschluss des Zahlungsterminals erfolgt die Datenübertragung zum Zahlungsprovider des Händlers. Bei einer Evidenzzentrale wird für jede Geldkarte ein sog. Schattenkonto geführt. Damit lassen sich 6 Jahre lang alle Zahlungen nachvollziehen.

Eine Autorisierung des Geldkarten-Inhabers gegenüber dem Händler bzw. dem Zahlungsterminal findet nicht statt.

Genau wie bei dem Verlust einer konventionellen Geldbörse ist auch beim Verlust der elektronischen Geldbörse kein Ersatz möglich. Jeder Finder kann mit der gefundenen Geldkarte zahlen.

Auf der Geldkarte wird ebenfalls vermerkt, ob der Karteninhaber das 16. Lebensjahr vollendet hat. Aus Datenschutzgründen wird aber nicht das Geburtsdatum vermerkt. Ab dem 1. Januar 2007 wird das Altersmerkmal von Zigarettenautomaten geprüft, da nach einer Änderung des Jugendschutzgesetzes vom 21. Juni 2002 Jugendliche unter 16 Jahren keine Zigaretten mehr kaufen dürfen.

Chipkarte
Definition, Bedeutung, Erklärung im Lexikon

Chipkarten, oft auch als Smartcard bezeichnet, sind Plastikkarten mit eingebautem Mikroprozessor und Speicher.

Formate

AbmessungenDie Kartenabmessungen sind nach ISO 7816 standardisiert und gemäß dieser Norm in drei verschiedenen Größen verfügbar:
· · ID-1: Das größte und am weitesten verbreitete Format (85,60 × 53,98 mm²) wird bei EC-Karten, Telefonkarten, dem EU-Führerschein oder der Krankenversicherungskarte verwendet. Man spricht auf vom Scheckkarten-Format.
· · ID-00: Das mittlere Format hat bisher keine größere Anwendung gefunden.
· · ID-000: Das kleinste der Formate findet vor allem bei SIM-Karten in Mobiltelefonen Verwendung.

Synchrone Chipkarten
Synchrone ChipkarteDie einfachen Chipkarten bestehen nur aus einem Speicher, der ausgelesen oder beschrieben werden kann, z.B. die Krankenversicherungskarte. Über die Schnittstelle ist es möglich, sequenziell auf die einzelnen Speicherzellen zuzugreifen. Verwendung finden synchrone Karten dort, wo es nur auf die Speicherung der Daten ankommt, nicht aber auf den Schutz der Daten vor dem Auslesen oder der Veränderung durch Dritte.

Asynchrone Chipkarten
Asynchrone ChipkarteDie asynchronen Chipkarten werden oft auch als Prozessor-Chipkarten bezeichnet, weil sie über einen Mikroprozessor verfügen, über den man auf die gespeicherten Daten zugreifen kann. Es gibt oft keine Möglichkeit auf den Datenbereich direkt zuzugreifen. Der Umweg über den Mikroprozessor ermöglicht es, auf der Karte über kryptographische Verfahren die Daten vor fremdem Zugriff zu schützen. Dies ist zum Beispiel bei Chipkarten notwendig, die als Zahlungsmittel verwendet werden (Geldkarte) oder personenbezogene Daten enthalten. Oft enthält die Karte auch einen signierten Schlüssel, und dient als Dekoderkarte (z.B. beim Pay-TV oder sonstigen Zugangssystemen).

Kreditkarte
Definition, Bedeutung, Erklärung im Lexikon

Eine Kreditkarte gewährt dem Karteninhaber einen Kredit für den Kauf von Waren und Dienstleistungen.

Einmal im Monat erhält der Karteninhaber eine Rechnung über sämtliche bis dahin erworbenen Waren und Dienstleistungen. Diese Rechnung ist entweder sofort zahlbar oder kann in Raten abgezahlt werden.

Die Kreditkarte ist eine aus Plastik (i.d.R. PVC) hergestellte Karte im Format einer Scheckkarte.

Mit den Transaktionskosten werden die Verkäufer in Form einer Provision belastet. Die Höhe des Provisionssatzes ist unterschiedlich je nach Branche und Transaktionsvolumen des Verkäufers (Vertragspartners). Einzelne Vertragspartner mit sehr hohem Transaktionsvolumen erhalten gelegentlich auch Sonderkonditionen. Als Gegenleistung gewährt das ausgebende Kreditinstitut dem Verkäufer bei Einhaltung aller Verfahrensanweisungen eine Zahlungshaftung, auch Delkredere genannt.

Darüberhinaus zahlen die Karteninhaber i. d. R. eine Jahresgebühr. Es gibt aber auch eine Reihe von Instituten, die Kreditkarten ohne Jahresgebühr als besonderen Service für ihre Kunden herausgeben.

Kreditkarten werden entweder von einer Bank oder einem Kreditkarteninstitut an den Karteninhaber ausgegeben. Voraussetzung zum Erhalt einer Kreditkarte ist eine ausreichende Bonität.

Es gibt Kreditkarten mit und ohne PIN. Mit Kreditkarten mit PIN kann man nicht nur Waren und Dienstleistungen bezahlen, sondern auch Bargeld an Geldautomaten abheben.

Es gibt Kreditkarten von verschiedenen Dachmarkengesellschaften:
· · American Express
· · Diners Club
· · MasterCard (früher in Europa Eurocard)
· · Visa

Die Dachmarkengesellschaften MasterCard und Visa sind nach einem Vereinsprinzip aufgebaut. Banken, die Kreditkarten ausgeben, sind Mitglieder. In verschiedenen nationalen, regionalen (Europa, Amerika usw.) und globalen Gremien finden dann Abstimmungen über gemeinsame Standards (bezüglich Technik, Branding usw.) statt.

Bei Einsatz der Kreditkarte unter Vorlage der Karte durch den Karteninhaber werden die Kartendaten (Kartennummer und Verfallsdatum) von einem Magnetstreifen auf der Rückseite der Karte abgelesen. Daneben sind diese Daten auch erhaben auf die Karte geprägt (sog. Hochprägung), so dass man auch ohne Lesegerät die Kartendaten erfassen kann (sog. Ritsch-Ratsch-Geräte). Alternativ kann der Karteninhaber auch seine Kartendaten im Internet eingeben oder per Telefon / Fax / Brief übermitteln. Alle Zahlungen ohne Vorlage der physischen Karte werden im Kreditkartengeschäft als "MOTO"-Transaktionen bezeichnet. "MOTO" steht für MailOrder/TelephoneOrder.

Als Sicherheitsmerkmal zur Benutzung der Kreditkarte im Internet haben American Express, MasterCard und Visa die so genannte Kartenprüfnummer (CVV2 od. CVC2)eingeführt. Diese Nummer ist dreistellig (MasterCard und Visa) bzw. vierstellig (American Express) und auf der Kreditkarte aufgedruckt, aber nicht geprägt oder auf dem Magnetstreifen geschrieben. Anhand der Kartenprüfnummer läßt sich durch den Herausgeber feststellen, ob die Kreditkartennummer z.B. von einem Programm zu Betrugszwecken errechnet wurde.

Zur Zeit planen die Dachmarken MasterCard und Visa die Einführung von Speicher-Chips (wie z.B. auf einer SIM-Karte) als Ersatz für den Magnetstreifen. Dafür sind lange Übergangsfristen (bis 2007) vorgesehen. Die dazugehörige Spezifikation nennt sich EMV (Europay, MasterCard, Visa).

EDD
Definition, Bedeutung, Erklärung im Lexikon

"Electronic Direct Debit"

Elektronisches Zahlungssystem enstprechend dem Lastschriftverfahren.

Mit dem Bezahlverfahren Electronic Direct Debit (EDD) wird dem Händler bei Kassenabschluß der Zahlbetrag durch seine Bank gegen die Übernahme der Forderung aus dem zugrundeliegenden Geschäft gutgeschrieben. Das Bankkonto des Konsumenten wird gemäß der vertraglichen Vereinbarungen von seiner Bank mit dem entsprechenden Betrag belastet. Der Geldtransfer erfolgt also direkt zwischen den einzelnen Banken.

ec-cash mit Chip
Bei electronic cash mit Chip (ecc) handelt es sich ebenfalls um eine PIN-gestützte Zahlungswariante. Die erforderlichen Daten sind hierbei jedoch auf dem Chip gespeichert. PIN und Verfügungsrahmen werden offline geprüft. Ein Großteil der Transaktionen wird ebenfalls offline abgewickelt. Dadurch sparen Sie als Terminalinhaber Telefonkosten, die durch die Verbindung zur Bank beim Online-Verfahren entstehen

EC-CASH

Zahlungsverfahren

Das bargeldlose Bezahlen mit Karte erfreut sich national und international wachsender Beliebtheit. So liegt der Anteil der bargeldlosen Transaktionen im Handel (national) in 2003 bereits bei über 30% (Quelle EHI).
Die Kreditwirtschaft arbeitet mit standardisierten Zahlungsverfahren und Sie können hier erfahren, welche Verfahren es gibt und wie diese zwischen allen Beteiligten abgewickelt werden.

Eine Debitkarte ist eine Zahlungskarte, die ein Verfügungslimit aufweist und mit der ein Karteninhaber bargeldlos Waren bzw. Dienstleistungen an einer elektronischen Kasse (Point of Sale) bezahlen oder Bargeld beziehen kann. Das Konto des Karteninhabers wird dabei sofort mit dem Betrag belastet.

Die unterschiedlichen Namen für die Debitkarte wie z. B. "ec-Karte", "BankCard", "SparkassenCard", "VR-BankCard", "MaestroCard" werden durch das Karten ausgebende Institut geprägt. Darüberhinaus ergeben sich die unterschiedlichen Bezeichnungen zum einen aus der Historie (eurocheque-Karte) und zum anderen aus den Logos, die auf der Kartenvorder- und Rückseite abgebildet sind.

Eine Kreditkarte ist eine Zahlungskarte, die ebenfalls ein Verfügungslimit aufweist und mit der auch Waren/Dienstleistungen bezahlt werden oder Bargeld abgehoben werden kann. In den meisten Fällen wird sie als sog. Charge-Karte herausgegeben, sodass bei deren Verwendung der verfügte Betrag erst später dem Karteninhaber von einem sep. Kartenkonto abgebucht. Bis zur Abrechnung des Betrags vom Bankkonto nimmt der Karteninhaber somit einen "zinslosen Kredit" in Anspruch.

Zahlungsarten und deren Kosten

Wie gelesen gibt es mehrere Kartenarten, diese haben auch jeweils unterschiedliche Systemkosten. Systemkosten heißt in diesem Fall, was für die Autorisierung etc. festgelegt ist. Nicht inbegriffen sind hier technische Kosten wie Terminal und Netzbetrieb. Siehe dazu das Kapitel "Karten akzeptieren".

Wichtig ist: Zahlungen an der Kasse sind für den Kunden ohne Extrakosten. Die Standardverträge erlauben dem Händler nicht, für Kartenzahlungen einen Aufpreis zu verlangen. Ebenso sollte eigentlich kein Mindestbetrag für Kartenzahlungen gelten.

Als Kunde sollte man aber berücksichtigen, daß dem Händler natürlich Kosten entstehen, wenn dieser die Karte akzeptiert. Einen Einkauf von 2,50 EUR mit Karte zahlen zu wollen ist also für den Händler ein Zuschußgeschäft und nicht sonderlich nett. Wenn man darauf besteht und im Laden lautstark Ärger macht riskiert man vielleicht, daß das Terminal leider gerade kaputt ist und man wieder zum gesetzlichen Zahlungsmittel Bargeld greifen muß.

Auf dem deutschen Markt gibt es momentan folgende Zahlungsverfahren zum elektronischen Zahlen an der Kasse :

  • · electronic cash, auch oft (fälschlich) POS genannt
    Beim electronic cash wird mit der ec- oder Maestro-Karte oder einer zugelassenen Kundenkarte *) einer deutschen Bank bezahlt. Hier wird die Zahlung durch Eingabe der persönlichen Geheimzahl (PIN=Personal Identification Number) legitimiert. Das Terminal des Händlers baut über die Telefonleitung eine Verbindung zum Netzbetreiber auf, der bei der entsprechenden Autorisierungszentrale der zuständigen Bank den Betrag anfragt und die (verschlüsselt mit übermittelte) PIN überprüfen läßt. Falls die Karte nicht gesperrt ist und der Verfügungsrahmen der Karte oder das Kontoguthaben die Zahlung noch zulassen wird ein OK zurück ans Terminal gemeldet.
    Mit dem Ergebnis "Zahlung erfolgt" ist dem Händler dann seine Zahlung bei rechtzeitiger Einreichung garantiert.
  • · electronic cash Chip, (auch mal ec-cash offline genannt)
    Dieses neue Verfahren wurde 2000/2001 eingeführt. Die Terminals der Händler müssen ggf. entsprechend nachgerüstet werden und die Banken ihre Karten dafür freischalten. Der Zahlvorgang läuft ähnlich wie beim normalen electronic cash ab. Nur wird hier nicht der Magnetstreifen, sondern der Chip genutzt, der auch schon die GeldKarten-Funktion trägt. In den Chip wird ein von der Bank vordefiniertes Limit geladen (zB EUR 500,- innerhalb einer Woche), von dem der Händler seine Umsätze abziehen kann. Ist noch genügend Limit auf der Karte gespeichert ,wird die Transaktion nur zwischen Karte und Terminal abgewickelt, Telefonkosten fallen also nicht an. Ist das Limit aufgebraucht oder seit der letzten Verbindung zur Bank mehr Zeit als erlaubt (in unserem Beispiel eine Woche) vergangen, so wird automatisch im Hintergrund eine Verbindung zur Autorisierungszentrale aufgebaut. Die Zahlung wird als normale electronic cash Zahlung ausgeführt und das Limit im Chip bei positiver Autorisierung wieder aufgefüllt.
    Diese Version verbindet die Vorteile der ec-cash Zahlungsgarantie mit den entfallenden oder verringerten Kommunikationskosten des Händlers.
    Im Kontoauszug kann man erkennen, ob eine Zahlung mit Magnetstreifen, im Chip oder mit Chip und Offlineverbindung abgewickelt wurde.
  • · POZ, Point of Sale ohne Zahlungsgarantie
    Da wegen der entstehenden Kosten beim electronic cash der Handel dieses System am Anfang nur sehr zögerlich annahm, wurde das POZ-Verfahren von den Banken ins Leben gerufen. Hier erfolgt die Legitimation mittels Unterschrift. Bei Beträgen über 30,68 EUR muß eine Abfrage der Sperrdatei der Banken erfolgen. Diese Abfrage prüft aber nur, ob die Karte als gesperrt, verloren, gestohlen gemeldet ist und liefert eine entsprechende Meldung zurück.
    Eine Zahlungsgarantie ist hiermit nicht verbunden und der Kunde bzw. die bezogene Bank kann die Lastschrift zurückgeben.
    Das POZ Verfahren wurde Ende 2006 eingestellt
  • · ELV, Elektronisches Lastschriftverfahren
    Da auch das POZ mit seinen Telefonkosten und den 5 Cent für die Sperrdateiabfrage einigen Händlern noch zu teuer ist, wird dort das "Elektronische Lastschrift Verfahren" genutzt. Dieses Verfahren wird von den Banken nicht offiziell unterstützt bzw. gerne gehaßt. Das ELV-Verfahren verzichtet komplett auf eine Prüfung der Sperrdatei der Banken. Bei größeren Handels-Ketten wird oftmal eine hausinterne Sperrdatei von Karten geführt, bei denen schon einmal Zahlungsprobleme auftraten. Bei diesem Verfahren wird aus den Bankdaten des Magnetstreifens die Bankleitzahl und die Kontonummer ausgelesen und eine ganz normale Lastschrift mit Einzugsermächtigung (die der Kunde mit seiner Unterschrift erteilt) erzeugt.
    Hierbei spart der Händler zwar Systemkosten, bleibt aber auf dem Betrugsrisiko und dem Zahlungsausfall-Risiko sitzen, da unbemerkt auch gesperrte und gestohlene Karten eingesetzt werden können. Auch hier kann der Kunde oder die bezogene Bank die Lastschrift zurückgeben.
  • · GeldKarte
    Um ein wirtschaftliches Verfahren zur bargeldlosen Abwicklung von Kleinzahlungen zu bieten wurde von den Banken die GeldKarte entwickelt. Hier erfolgt die Zahlung aus einer vorher aufgeladenen elektronischen GeldBörse. Die Legitimation erfolgt rein über den Besitz der Karte, PIN oder Unterschrift werden nicht benötigt, was die Zahlung beschleunigt und den Einsatz in Automaten erleichtert.
    Der Händler hat hier wieder ein Autorisierungsentgelt zu zahlen, erhält dafür aber auch die Zahlungsgarantie.
  • · Maestro
    Maestro funktioniert im Prinzip wie electronic cash, nur kommen hier ausländische ec- oder Bank-Karten zum Einsatz, die für grenzüberschreitende Zahlungen zugelassen sind und das Maestro-Logo tragen. Das Maestro-Verfahren wurde im Jahr 2003 aus dem electronic cash-Vertragswerk herausgelöst.
  • · Kreditkarten
    Bei Kreditkarten kauft die Händlerbank (der Acquirer) dem Händler seine Forderung gegenüber dem Kunden ab und behält dafür einen Teil des Umsatzbetrags (das sogenannte Disagio) als Provision ein. Die Höhe des Disagio (typischerweise zwischen 2 und 4% vom Umsatz) richtet sich nach solchen Faktoren wie Vertragslaufzeit, Umsatzhöhe, Abrechnungsintervall, elektronische oder papierhafte Abrechnung und der Branche. Mit Ausnahme bestimmter Transaktionen (Karteninhaber nicht anwesend) ist hier mit dem Verkauf der Forderung auch eine Zahlungsgarantie verbunden.
  • Unterscheidung der Zahlung mit electronic cash Chip:
    Wie eine electronic cash Zahlung abgewickelt wurde, ist übrigens auch im Kontoauszug erkennbar.
    Dort steht ein Text der Art EC XXXXXXXX 02.03 12:05 MEY im Verwendungszweck. Die achtstellige Terminal-ID (hier durch x dargestellt), Transaktionsdatum und -Uhrzeit sind auch mit bloßem Auge erkennbar. Die letzten drei Stellen geben die Abwicklung an (Y steht hier für die Kartenfolgenummer pro Konto der eingesetzten Karte, die erste Karte trägt die Nummer 0, weitere Karten zB für Bevollmächtigte werden dann hochgezählt):
  • · ME bedeutet ec cash mit Magnetstreifen
  • · CE bedeutet ec cash mit Chip (offline)
  • · CK bedeutet ec cash mit Chip (online)

 

 

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Aktualisiert: Wednesday, February 08, 2012

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Die Entwicklung und Fertigung von Hard- und Software für die Akzeptanz von Karten bilden die Grundlage unseres Erfolges. Ergänzt werden sie um Dienstleistungen wie Autorisierung und Abrechnung. Alles aus einer Hand.
Die Produkte der REA Card werden im Firmensitz in Mühltal bei Darmstadt entwickelt. Von hier aus erfolgt der Vertrieb und hier liegt die Wiege des Rundumservices. Alles unter einem Dach.

 

 

 

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